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BKV-Newsletter vom 11. März 2022


Liebe Leserin, lieber Leser,

der „Runde Tisch Meeresmüll“, der unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministeriums, des Niedersächsischen Umweltministeriums und des Umweltbundesamtes die nationalen Maßnahmen Deutschlands gegen Meeresmüll koordiniert und ihre Umsetzung unterstützt, fordert eine schnelle Reduktion der Einträge von Mikroplastik in Nord- und Ostsee. In einem aktuellen Themenpapier, über das wir in unserer Presseschau berichten, zeigt der Runde Tisch zahlreiche Möglichkeiten auf, wie weniger Mikroplastik ins Meer gelangen kann. Wie Sie dem Bericht darüber hinaus entnehmen können, findet sich Mikroplastik auch auf dem Grund von Talsperren und Staugewässern. Das zeigen die Ergebnisse des Verbundprojektes MikroPlaTaS, das im Rahmen des Förderschwerpunkts „Plastik in der Umwelt“ des Bundesforschungsministeriums (BMBF) durchgeführt wurde. An dieser Stelle sei der Hinweis erlaubt, dass die BKV im Rahmen dieses BMBF-Forschungsschwerpunkts als Partner an dem Verbundprojekt MicBin – Mikrokunststoffe in Binnengewässern beteiligt war und dort insbesondere das Modell „Vom Land ins Meer – Modell zur Erfassung landbasierter Kunststoffabfälle“ zur Bilanzierung der Einträge von Mikroplastik einbrachte.

Eine interessante Lektüre und ein sonniges Wochenende wünscht

Ihre BKV


Presseschau 04.03.2022 - 10.03.2022

Maßnahmen gegen Mikroplastik
Der „Runde Tisch Meeresmüll“ fordert eine schnelle Reduktion des Eintrags von Mikroplastik in Nord- und Ostsee. In einem aktuellen Themenpapier führe der Runde Tisch 28 Maßnahmen auf, wie weniger Mikroplastik ins Meer gelangen könne, berichtet die Fachpresse. Senken für Mikroplastik seien auf dem Grund von Talsperren und Staugewässern entstanden, berichtet umweltwirtschaft.com über die Ergebnisse des Verbundprojektes MikroPlaTaS (Mikroplastik in Talsperren und Staubereichen).
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Konsequentere Kreislaufwirtschaft
Im Zusammenhang mit einem Ausblick auf geplante neue Rechtsvorschriften der europäischen Kommission habe Kommissions-Vizepräsident Frans Timmermans die Bedeutung der Kreislaufwirtschaft für die Erreichung der Klimaziele erneut hervorgehoben, berichtet Euwid. Konsequentere Kreislaufwirtschaft forderten auch der BDE und bvse laut eines Berichts in der Welt zu den in Europa und in Deutschland gestiegenen Abfallmengen.
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Aktuelle Meldungen

Der Online-Händler will Kunststoffabfälle durch neue Materialien und innovatives Recycling reduzieren, meldet Euwid.
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BMBF: Einblick in Förderprogramme zur Kreislaufwirtschaft

Die Förderpolitik des BMBF war ein Schwerpunkt auf der Berliner Recycling- und Sekundärrohstoff-Konferenz. 
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Alpla übernimmt Texplast und Team Wolfen und baut damit das PET-Recyclingvolumen um 55.000 Jahrestonnen aus.
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Bei der diesjährigen IFAT in München wollen BDE und IK den Messeauftritt gemeinsam realisieren.  
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Service

BKV-Studien
z.B. der Bericht „Kunststoffe in der Umwelt“, der den Eintrag und den Verbleib von Kunststoffabfällen in die terrestrische sowie aquatische Umwelt abbildet.
Darüber hinaus erhalten Sie hier einen Überblick, welche kostenpflichtigen Studien Sie bestellen können und welche weiteren kostenfreien Berichte zum Download bereit stehen.
BKV-Studien
z.B. das „Stoffstrombild Kunststoffe in Deutschland 2019“, das auch den Rezyklatanteil in der Kunststoffverarbeitung ausweist, können Sie hier in der kostenpflichtigen Langfassung bestellen oder als kostenfreie Kurzfassung downloaden.
BKV-Studien
z.B. die aktuelle Studie „Kunststoffrelevante Abfallströme in Deutschland 2019“, mit der die BKV eine Analyse erstellen ließ, in der auch Abfallströme identifiziert wurden, die bislang für eine werkstoffliche Verwertung nicht genutzt werden, können Sie hier in der kostenpflichtigen Langfassung bestellen oder als kostenfreie Kurzfassung downloaden.
BKV-Studien
z.B. die aktuelle Studie zur Marktsituation von Kunststoffrezyklaten: „Potenzial zur Verwendung von Recycling-Kunststoffen in der Produktion von Kunststoffverpackungen in Deutschland (GVM)". Eine kostenfreie Kurzfassung sowie Bestellmöglichkeit der Langfassung finden Sie hier.
BKV-Studien
z.B. die Studie „Thermal Processes for Feedstock Recycling of Plastics Waste“, die sich mit der Frage auseinandergesetzt hat, unter welchen Randbedingungen kunststoffrelevante Abfallströme, die heute nicht werkstofflich verwertet werden, rohstofflich verwertet werden könnten. Eine kostenfreie Kurzfassung sowie Bestellmöglichkeit der Langfassung (beides in Englisch) finden Sie hier.
Marine Litter Newsletter
Ein spezieller Newsletter der BKV bietet drei bis vier Mal im Jahr Informationen zum aktuell viel beachteten Thema Vermüllung der Meere. Der Newsletter berichtet nicht nur über die Projektarbeit der BKV und ihrer Partner, sondern auch über weitere Studien und Projekte. Zu mehr Information, Archiv und Anmeldung gelangen Sie hier.

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uli.martin(at)bkv-gmbh.de
Tel: +49 2642 903 45 50


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